Mama, Kind und Lifestyle

Mama näht – DIY

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Bonjours à tous!

Es ist schon wieder Mini-Posting Freitag!

Zuhause geht bei mir grad alles drunter und drüber! Die Nächte sind ein Graus, Böhnchen war krank und nun ist auch noch der Papa krank.
Trotzdem habe ich heute wieder ein kleines Posting geschrieben um euch auf den laufenden zu halten. Ich hoffe, ich schaffe es für nächste Woche zu schreiben, ich hänge mächtig hinterher!
Aber bei den Umständen ja auch irgendwie kein Wunder.

Aber kommen wir zum eigentlichen Thema: NÄHEN!

Ja ich bin infiziert mit der Nähsucht! Ich habe schon vor ein paar Jahren immer mal was kleines genäht, aber eben nur Kleinkram.
Und meine Mutter und Schwester nähen eh und da hab ich es eben gelassen, weil ich eigentlich schon genug Hobbys hatte.
Aber irgendwann haben mir die Sachen die es im Laden gibt nicht mehr gefallen.
ich fand die Farben nicht schön und nichts passte irgendwie zu den Sachen die Böhnchen im Schrank hatte.

Ich liebe dezente Farben, schöne Formen und klare Linien. Schnitte dürfen gerne außergewöhnlich sein wenn der Stoff dazu passt.

Also bin ich losgestiefelt und habe mir Stoff im nächsten Laden gekauft. Ein altes Schnittmuster aus der Burda hatte ich noch zuhause. Eine alte, gebrauchte Nähmaschine stand noch im Keller mit der ich hin und wieder mal was genäht hatte.

Nach dem ersten Erfolg hatte ich Blut geleckt. Ich war süchtig! Hier meine erstes Kleid für Böhnchen:

 

Anschließend besorgte ich mir ein paar Ottobre Zeitschriften aus dem Nähladen und suchte durch, was Böhnchen denn gebrauchen konnt für ihre neue Gaderobe. Das war eigentlich das schwerste – das Aussuchen. Anschließend notierte ich mir die „Zutaten“ und stiefelte wieder los. Böhnchen im Arm. (Ich habe das Glück gleich 3 Stoffläden in der Nähe zu haben!)

Ein Herbstkleid aus Sweatjersey mit goldenen Waldtieren wurde als nächstes fertig.

 

Dann eine neue Bluse deren Bubikragen ich retten musste damit er gut aussah – Aus Fehlern wird man klug ^^

Jetzt liegen hier noch zwei Stoffe aus denen eine Leggings entstehen soll und eine Jacke/Hoddie. Da bin ich noch nicht ganz sicher.

Die Stoffauswahl ist übrigens auch nicht ohne. Ich war in allen Läden völlig reizüberflutet und hab ewig gebraucht um zu delegieren, was ich denn haben möchte. So viel Auswahl!

Von den Stoffen her kann man glaube ich schon sehen, dass ich eher „schlicht“ bin. Ich kombiniere nie zwei Muster miteinander. Ich bin da vielleicht etwas langweilig, aber bei zu vielen Mustern bekomme ich tatsächlich Kopfschmerzen. (Ich persönlich trage fast ausschließlich einfarbige Kleidung ^^)

Wer sich auch mal an die Nähmaschine wagen will, der sollte am Anfang etwas leichtes nähen. Oder am besten einen Kurs belegen in dem man vieles erklärt bekommt.
Ich hatte nur den Luxus, dass meine Mutter schon für uns genäht hatte als wir noch Kinder waren. Meine Oma hat übrigens auch genäht und deren Oma.. und deren Oma.. Es liegt also irgendwie in der Familie. Ich kann bei Problemen immer sofort nachfragen und anrufen.

Aber ansonsten ist nähen nicht schwer. Es ist wie ein großes Puzzle bei dem am Ende was zum anziehen bei rauskommt. 🙂

 



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