Mama, Kind und Lifestyle

4. Woche – Deutlich Positiv 2. Schwangerschaft

4. Woche – Deutlich Positiv 2. Schwangerschaft

 4. Woche – Deutlich Positiv

2. Schwangerschaft

Es passiert immer dann, wenn man nicht mehr dran glaubt. So war es schon bei Böhnchen. Sie kam erst, als wir im Urlaub waren und wir nicht mehr dran dachten, überhaupt schwanger werden zu können.

Es war der letzte Übungszyklus. Danach sollte Schluss sein. (Wegen meiner Endometriose)Und wie damals, geschah es auch so ähnlich nun wieder.

Dieser Monat war unser letzter Übungszyklus. Danach wollten wir eine Pause einlegen. Wir waren beschäftigt mit der neuen Wohnung, wie wir umziehen und was alles gemacht werden musss.Außerdem stand Böhnchens zweiter Geburtstag an. Noch mehr Planung.

Als wir eines Tages FaceTime mit Oma und Opa machten (meine Eltern) bekam ich am nächsten Tag zu hören „Papa meinte, dass du plötzlich so gut aussiehst“ Das machte mich stutzig. Denn bei Böhnchen war es die Oma höchstselbst gewesen die sagte: „Mensch, du strahlst so!“ Da war Böhnchen grade erst eingenistet.

War es schon das leuchten einer Schwangerschaft? Ich war hin und her gerissen ob ich testen sollte oder nicht.

Ich war ja immerhin erst in 6 Tagen überfällig.

Wirklich mega schwer zu sehen, deswegen dachte ich es ist definitiv ein Negativ.
Ich weiß, dass es meist nichts bringt, so früh zu testen. Aber nach einem weiteren Tag war die Neugier doch zu groß. 
Mit meiner Kleinen an der Hand gingen wir zu Edeka. Und mit einem Clearblue kam ich dann nach Hause. 
Ich machte den Test und sah.. war das was? 
Nein. Oder doch? Wieder Rästsel raten – hätte ich nicht warten können? Ich war komisch ruhig. 
Leicht positiv
Später am Nachmittag bei DM wanderte ein Doppelpack Tests in den Einkaufskorb. 
Wir gingen noch auf dem Spielplatz, dann entspannt nach Hause für einen Kaffee und ein Stück Kuchen für uns beide. (Mama back immer Kuchen für nachmittags) 
Ich packte den Test aus und dachte: „Ach was solls. Ich hol mir jetzt das negativ ab, dann brauch ich nicht drüber nachdenken.“ 
Mit Nachmittagsurin 5 Tage vor Menstermin passierte dann das. Ich konnte zusehen wie diese Linie innerhalb der Zeit entstand. 
Positiv mit Nachmittagsurin bei es+9  – Wahnsinn!
 
Ich informierte meinen Mann – ganz gelassen am Telefon. Schickte ihm ein Bild per whatsapp. 
Auch er sah das Positiv. Er freute sich, wollte aber noch abwarten, wegen unserer Vorgeschichte.
 
Meine Mutter rief ich als nächstes an. (Seelischer Beistand eben) Ich sagte: „Mensch Opa ist ja ein Frauenkenner – ich bin schwanger.“Auch hier völlige Freude – wenn auch noch Verhalten (kann ja noch so viel passieren).
 
Der nächste Test war für Morgens bestimmt. War ja immerhin ein Doppelpack den ich da gekauft hatte. 
Und so machte ich morgens den Test während Böhnchen und mein Mann noch im Bett kuschelten. 
 
 

Und langsam, ganz langsam wurde es deutlich – klarer und intensiver als am Vortag. Richtig schwanger. Jetzt traute sich auch mein Mann, sich ein wenig mehr zu freuen und auch meine Mutter war erleichtert, dass der Test deutlich positiver war als vorher. 

Ich rief meine Gyn an, bekam Progesteron und weiterhin die Schilddrüsentabletten verschrieben. Ich rief auch meine Hebamme an und reservierte sie mir bereits – sonst bekommt man keine mehr. (Leider wahr)

Meiner Tochter sagte ich nur, dass Mama schwanger ist. Und stolz rannte sie rum und rief: „Mama wanger! Mama Baby bauh!“ Ich weiß, es ist noch früh und alles kann passieren Aber aus irgendeinem Grund hab ich ein gutes Gefühl. Anders als vorher – viel deutlicher.  Ich bin schwanger. Ich glaube ich war noch nie so ruhig. Ich habe ein paar Tränen geweint vor Freude. Aber es ist doch irgendwie anders als beim ersten Mal – es ist vertraut und bekannt. 

Nicht mehr: „Oh mein Gott!!! WAS JETZT?!“ Manchmal vergesse ich sogar, dass ich schwanger bin. Dass liegt daran, das ich ein Kleinkind betreue und mir keine Zeit bleibt darüber nachzudenken denken. 

Aber wenn ich dann abends neben meiner kleinen Maus im Bett liege, dann streichle ich über meinen Bauch und sage leise:“Hallo!“

3.Woche Anzeichen

Ich hatte in der 3.Woche einmal ein deutliches Pieken rechts unten im Unterleib gefüht. Mir aber nichts dabei gedacht. Der Ultraschall bald, wird mir mehr zeigen ob sich unser Baby tatsächlich rechts eingenistet hat. (Nachtrag  – Unser baby sitzt rechts unten 😀 Ich hatte also richtig gefühlt.)

Fakten der 4.Woche meiner Schwangerschaft: 

Symptome: Sehr müde, Sodbrennen und gelegentlich schmerzender Unterleib. Außerdem flippt meine Haut  grade aus. Oft schwindelig und starkes Herzklopfen.

Schwangerschaftsstreifen: Keine (Pflege mit Weleda -Öl ab der 8.Woche) 

Gewicht: 61,0 kg – Vor Schwangerschaft :  Zunahme gesamt: 0kg

Heißhunger: bisher noch nichts

Und unser Baby?:
Unser Baby (einen Spitznamen haben wir noch nicht) ist heute so groß wie ein Mohnkorn. Noch ganz klein. Natürlich merke ich noch nichts. 




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